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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Sa Nov 29, 2025 8:58 pm Titel: |
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Zum 1. Advent
Der Frost haucht zarte
Häkelspitzen
Perlmuttergrau ans
Scheibenglas.
Da blühn bis an die
Fensterritzen Eisblumen, Sterne, Farn
und Gras.
Kristalle schaukeln von den
Bäumen,
Die letzten Vögel sind
entflohn.
Leis fällt der Schnee
In unseren Träumen
Weihnachtet es seit gestern schon.
(Mascha Kaléko, 1907-1975) |
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Verfasst am: Titel: Sponsored Link |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Sa Dez 06, 2025 12:02 am Titel: |
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Draußen weht es bitterkalt,
wer kommt da durch den Winterwald?
Stipp, stapp, stipp, stapp und Huckepack
Knecht Ruprecht ist’s mit dem Sack.
Was ist denn in dem Sack drin?
Äpfel, Mandel und Rosin‘
und schöne Zuckerrosen,
auch Pfeffernüss‘ fürs gute Kind;
die andern, die nicht artig sind,
die klopft er auf die Hosen.
– Martin Boelitz |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Mi Dez 10, 2025 7:57 pm Titel: |
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ES WEIHNACHTET SEHR
Es wird Weihnachten.
Mein Haus riecht schon nach
braunem Kuchen - versteht sich
nach Mutters Rezept - und ich
sitze sozusagen schon seit einer
Woche im Scheine des Tannenbaums.
Ja, wie ich den Nagel meines
Daumes besehe, so ist auch der
schon halbwegs vergoldet.
Denn ich arbeite des Abends
jetzt nur in Schaumgold, Knittergold
und bunten Bonbonpapieren.
Jeden Morgen, die letzten Tage,
kommt der Postbote und bringt
Päckchen oder einen Brief aus
der Heimat oder aus der Fremde
von Freunden.
Die Weihnachtszeit ist doch noch
gerade so schön, wie sie in meinen
Kinderjahren war.
Wenn nur noch der Schnee kommen
wollte; wir wohnen hier so schön, da
müßte der Weihnachtsbaum, wenn er
erst brennt, prächtig in die
Winterlandschaft hinausleuchten.
Ein Brief von Theodor Storm
an seine Eltern. |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: So Dez 21, 2025 4:01 pm Titel: |
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Unbekannt
Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man die Kerzen reden hörte.
Die erste Kerze seufzte: „Ich heiße Frieden. Ich möchte für die Menschen leuchten. Aber mein Licht hat keine Kraft mehr. Die Menschen halten keinen Frieden. Es scheint, als wollten sie mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch.
Die zweite Kerze flackerte auf und sagte: „Ich heiße Glauben. Ich möchte für die Menschen leuchten. Aber es ist, als ob ich überflüssig geworden wäre. Die Menschen fragen nicht mehr nach mir. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze erlosch.
Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße Liebe. Ich möchte für die Menschen leuchten. Aber auch meine Kraft schwindet dahin. Die Menschen stellen mich auf die Seite. Sie sehen nur sich selbst, nicht die anderen. Für die Liebe haben sie immer weniger Zeit und Platz. So muss mein Licht ersticken.“ Und mit einem letzten Aufflackern erlosch auch das dritte Licht.
Da kam ein Kind in den Raum. Es sah die Kerzen und erschrak: „Aber warum brennt ihr denn nicht mehr? Ihr solltet doch leuchten!“ Das Kind wurde sehr traurig. Da tanzte der Lichtschein der vierten Kerze, und sie sprach: „Hab keine Angst und sei nicht traurig. Mein Licht brennt noch für die Menschen. Solange ich brenne, können wir auch die anderen drei Kerzen wieder anzünden. Denn ich heiße Hoffnung.“ Da nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen wieder an.
Dann hoffen wir auf Erfolg, es sieht nicht gut aus.... |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Fr Dez 26, 2025 2:59 pm Titel: |
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DIE APFELSINE DES WAISENKNABEN
Schon als kleiner Junge hatte ich meine
Eltern verloren und kam in ein Waisenhaus
in der Nähe von London.
Im Grunde war es eine Art Gefängnis.
Wir mussten oft 14 Stunden täglich
arbeiten - im Garten, in der Küche, im
Stall, auf dem Feld.
Kein Tag brachte eine Abwechslung,
und im ganzen Jahr gab es für uns
nur einen einzigen Ruhetag.
Das war der Weihnachtstag.
Dann bekam jeder Junge eine
Apfelsine zum Christfest.
Das war alles - keine Süßigkeiten,
kein Spielzeug.
Aber auch diese eine Apfelsine
bekam nur derjenige, der sich im
Laufe des Jahres nichts hatte
zuschulden kommen lassen und
immer folgsam war.
Die Apfelsine an Weihnachten
verkörperte die Sehnsucht eines
ganzen Jahres.
Und so war wieder mal das
Christfest gekommen.
Aber es bedeutete für mein
Knabenherz fast das Ende der
Welt.
Während die anderen Jungen am
Waisenvater vorbeischritten und
jeder seine Apfelsine in Empfang nahm,
musste ich in einer Zimmerecke stehen
und zusehen.
Das war meine Strafe dafür, dass ich
eines Tages im Sommer hatte aus dem
Waisenhaus weglaufen wollen.
Als die Geschenkverteilung vorüber war,
durften die anderen Knaben im Hof
spielen.
Ich aber mußte in den Schlafraum
gehen und dort den ganzen Tag
über im Bett liegen bleiben.
Ich war tieftraurig und beschämt.
Ich weinte und wollte nicht länger
leben. Nach einer weile hörte ich
Schritte im Zimmer.
Eine Hand zog die Bettdecke weg,
unter der ich mich verkrochen hatte.
Ich blickte auf.
Ein kleiner Junge namens William
stand vor meinem Bett, hatte eine
Apfelsine in der rechten Hand und
hielt sie mir entgegen.
Ich wußte nicht, wie mir geschah.
Wo sollte eine überzählige Apfelsine
hergekommen sein?
Ich sah abwechselnd auf William
und auf die Frucht und fühlte
dumpf in mir, dass es mit der
Apfelsine eine besondere
Bewandtnis haben müsse.
Auf einmal kam mir zu Bewusstsein,
dass die Apfelsine bereits geschält
war, und als ich näher hinblickte,
wurde mir alles klar, und ich begann
zu weinen, und als ich die Hand
ausstreckte um die Frucht
entgegenzunehmen, da wusste ich,
dass ich fest zupacken musste, damit
sie nicht auseinanderfiel.
Was war geschehen?
Zehn Knaben hatten sich im Hof
zusammengetan und beschlossen,
dass auch ich zu Weihnachten meine
Apfelsine haben müsse.
So hatte jeder die seine geschält und
eine Scheibe abgetrennt, und die zehn
abgetrennten Scheiben hatten sie
sorgfältig zu einer neuen, schönen,
runden Apfelsine zusammengesetzt.
Diese Apfelsine war das schönste
Weihnachtsgeschenk in meinem
Leben!
* * * * * * *
Charles Dickens |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: So Dez 28, 2025 11:43 am Titel: |
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Zum neuen Jahr
Wir wollen glauben an ein langes Jahr,
das uns gegeben ist, neu, unberührt,
voll nie gewesener Dinge,
voll nie getaner Arbeit,
voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.
Wir wollen sehen, dass wir’s nehmen lernen,
ohne allzuviel fallen zu lassen von dem,
was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes
von ihm verlangen.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Di Dez 30, 2025 2:40 pm Titel: |
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Netzfund
Wenn jemand mit einem Gerücht zu dir kommt, erinnere dich an den Drei-Filter-Test von Sokrates:
Eines Tages, im antiken Griechenland, kam ein Mann aufgeregt zu Sokrates:
„Willst du wissen, was ich über deinen Freund gehört habe?“
Sokrates antwortete ruhig:
„Warte einen Moment. Bevor du sprichst, lass uns das durch drei Filter prüfen.“
„Drei Filter?“
„Ja. Der erste ist die Wahrheit: Bist du dir sicher, dass das, was du mir sagen willst, wahr ist?“
„Nun … nein. Man hat es mir nur erzählt.“
„Ich verstehe. Zweiter Filter: die Güte. Ist das, was du mir sagen willst, etwas Positives?“
„Nein, ganz im Gegenteil …“
„Also möchtest du mir etwas Negatives erzählen, ohne sicher zu sein, dass es stimmt. Sehen wir uns den dritten Filter an: die Nützlichkeit. Bringt es mir einen Vorteil, das zu erfahren?“
„Um ehrlich zu sein … nein.“
Daraufhin schloss Sokrates:
„Wenn es weder wahr, noch gut, noch nützlich ist, warum solltest du es mir erzählen?“
Eine einfache, aber kraftvolle Lektion.
Sie schützt unsere Beziehungen, erleichtert unser Leben und macht die Welt ein Stück besser. |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Di Jan 13, 2026 9:20 am Titel: |
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WINTERSONNE
Es geht ein Licht vom Himmel
wie Rosenmilch.
Geht durch die leeren Bäume
über den Schnee, über das
Schilfdach einer Hütte,
über einen kauernden blauen
Mann und eine gelbe ziehende
Herde.
Der Schnee in blauen Scherben
auf dem Hüttendach, um die Hütte
in gelben Meerschaumwellen.
Vergißmeinnichtblüten und Rosa
in den Schneegruben.
Der Schnee knistert fiebernd wie
Seide.
Seiden die Luft, goldweiß und goldrosig
gestrählt.
Opalfarben schweben über den
Schnee, kaum hörbar, zart wie
der Atem der Perlen.
Aber über allem bricht rauschend
das Licht im Duftguss aus weißem
Kern. Steht in weißem Rosa und höher
Gold, blasses Silbergold, und blüht
entfaltet wie eine Blume.
Es wird lebendig der Schnee.
In blau glimmenden Schatten
steigen Flammen und aus
Kristallbrüchen Gase, blaue und
rosige weiten die Luft.
Mit ihnen summende violette
Dämpfe, rauschen unter der
Hütte, saugen sich im Baumgeäst
hoch.
Die kahlen Bäume stehen in der
Luft wie die rosigen Adern auf
durchsichtigen Blütenblättern.
Es geht aus allem eine nadeldünne
Kühle, eine streichelnde Weichheit,
wie die Schiller auf kühlen
Meeresmuschelschalen und Perlmutter.
Der blaue Mann steht gebeugt im Licht.
An ihm vorbei zieht die Schafherde aus
der Hütte und breitet sich über den Schnee.
Es geht warmer Lichtfriede über den
kalten Schnee.
Auf Engelfittichen eine kinderlallende Andacht.
Im schmeichelnden Gießen von Düften
das Entfalten einer Taube auf rosigem
Silbergrund.
Das wispernde Beten ganz kleiner runder
Engel mit Veilchenaugen und Blütenstaub
im Haar und Daunenflügeln im Nacken.
Und Musik von elfenbeinernen Harfen.
* * * * * * *
Max Dauthendey (1867-1918) |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: Mi Jan 14, 2026 8:48 pm Titel: |
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„Viele sind verstorben, und diejenigen, die noch da sind, werden
„die Älteren“ genannt.
Wir wurden in den 40er-, 50er- und 60er-Jahren geboren.
Wir sind in den 50er-, 60er- und 70er-Jahren aufgewachsen.
Wir haben in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren studiert.
Wir waren in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren zusammen.
Wir haben geheiratet oder auch nicht und die Welt in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren entdeckt.
Wir haben in den 80er- und 90er-Jahren Abenteuer erlebt.
Wir haben uns in den 2000er-Jahren eingerichtet.
Wir sind in den 2010er-Jahren weiser geworden.
Und wir gehen voller Elan in die 2020er-Jahre und darüber hinaus.
Es stellt sich heraus, dass wir ACHT verschiedene Jahrzehnte durchlebt haben…
ZWEI verschiedene Jahrhunderte…
ZWEI verschiedene Jahrtausende…
Wir haben die Entwicklung vom Telefon mit Vermittlung für Ferngespräche über Telefonzellen bis hin zu weltweiten Videoanrufen miterlebt.
Wir haben den Übergang von Dias zu YouTube, von Schallplatten zu Online-Musik, von handgeschriebenen Briefen zu E-Mails und WhatsApp erlebt.
Live-Spiele im Radio, Schwarz-Weiß-Fernsehen, Farbfernsehen, dann HD-3D-Fernsehen.
Wir gingen in die Videothek und schauen jetzt Netflix.
Wir haben die ersten Computer, Lochkarten, Disketten kennengelernt und haben jetzt Gigabytes und Megabytes auf unseren Smartphones.
Wir trugen in unserer Kindheit Shorts, dann Hosen, Schlaghosen oder Miniröcke, Oxfords, Clarks, Palästinensertücher, Overalls und Jeans.
Wir haben Kinderlähmung, Meningitis, Poliomyelitis, Tuberkulose, Schweinegrippe und jetzt COVID-19 überstanden.
Wir sind Rollschuh gefahren, Dreirad, Fahrrad, Moped, mit Benzin oder Diesel und fahren jetzt Hybrid- oder Elektroautos.
Wir haben mit den Kleinen gespielt
Pferde und Dame, Strauß und Murmeln, 1000 Schwellen und Monopoly, jetzt gibt es Candy Crush auf unseren Smartphones.
Und wir haben viel gelesen…
Und die Religion unserer Schulkameraden war kein Thema…
Wir tranken Leitungswasser und Limonade in Glasflaschen, und das Gemüse auf unserem Teller war immer frisch, heute lassen wir uns Essen liefern.
Ja, wir haben viel erlebt, aber was für ein schönes Leben wir hatten! Man könnte uns als „ehemalige Jahreskinder“ bezeichnen; Menschen, die in der Welt der 50er-Jahre geboren wurden, eine analoge Kindheit und ein digitales Erwachsenenalter erlebt haben.
Wir sollten die biologische Revolution hinzufügen, die wir miterlebt haben. Im Jahr 1960 war die Biologie noch sehr beschreibend. Wir haben die Entwicklung der Molekularbiologie miterlebt: Die Moleküle des Lebens wurden entdeckt: DNA, RNA usw. Wenn man all das betrachtet, was daraus entstanden ist: Gentherapie, genetische Fingerabdrücke und vieles mehr, ist der Fortschritt beträchtlich.
Wir haben sozusagen „alles gesehen“!
Unsere Generation hat buchstäblich mehr erlebt und miterlebt als jede andere in jeder Dimension des Lebens.
Es ist unsere Generation, die sich buchstäblich an den „Wandel“ angepasst hat.
Herzlichen Glückwunsch an alle Mitglieder einer ganz besonderen Generation, die EINZIGARTIG sein wird.
Ich gehöre dazu!
♥♥♥ |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 5216
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Verfasst am: So Jan 25, 2026 8:52 am Titel: |
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„Wenn es Winter wird“
Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher - titscher - titscher - dirr …
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen -
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.
Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.
Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen
Christian Morgenstern |
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