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Schlaf - Was Sie gegen Schlafstörungen tun können

Gesunder Schlaf ist essentiell für unsere Gesundheit. Er sorgt dafür, dass unser Körper zur Ruhe kommt und sich erholen kann. Ein erwachsener Mensch sollte durchschnittlich sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht bekommen. Ab 65 sollten es laut Empfehlung nur noch sieben bis neun Stunden sein.

Da mit zunehmendem Alter das Aktivitätslevel meist graduell abnimmt und über den Tag verteilt zumindest ab Renteneintritt mehr Ruhephasen eingebaut werden können, ist nachts weniger Schlaf nötig. Doch was können Sie tun, wenn Sie selbst die genannte Mindestempfehlung von sieben Stunden dauerhaft nicht erreichen? Schlafstörungen können massive Auswirkungen auf die geistige und körperliche Gesundheit haben – Sie sollten daher auf jeden Fall versuchen, ihnen entgegenzusteuern.


Wie entstehen Schlafstörungen?

Bevor Sie aktiv gegen Ihre Schlafstörung vorgehen können, gilt es, diese zunächst einzuordnen. Schlafstörungen können sowohl körperliche als auch geistige Ursachen haben – je nachdem, woher sie rühren, kann man anders behandeln. Bei der Diagnosestellung kann Ihnen Ihr Arzt helfen. Gegebenenfalls wird Ihnen dieser eine Überweisung ans Schlaflabor ausstellen.

Stress und Sorgen

Wer dauerhaft gestresst oder durch Sorgen belastet ist, tut sich abends oft schwer damit abzuschalten. Man dreht sich im Bett hin und her, deckt sich zu, deckt sich wieder ab, dreht das Kissen auf die kühle Seite, friert, schwitzt – kurzum: Man tut alles Mögliche, nur nicht schlafen. Dieses Phänomen kennt wahrscheinlich jeder von. Doch ist die geistige Unruhe ein Normalzustand, wird es Zeit aktiv zu werden: Ein festes Abendritual kann helfen. Auch CBD Blüten wie die Blüten bei Mega Market CBD sind eine weitere Möglichkeit, um für Entspannung zu sorgen.

Bringen alle Hausmittelchen und Ratschläge nichts, sollten Sie aber einen Arzt aufsuchen. Dieser kann feststellen, ob ein Stressbelastungssyndrom, ein Burnout oder auch eine Depression vorliegt, indem er körperliche Ursachen ausschließt.
Stress, Sorgen und Ängste können einen aber nicht nur vom Einschlafen abhalten, sondern auch dafür sorgen, dass man nicht gut durchschlafen kann. Wird man nachts häufig wach, gelingt es dem Körper oft nicht, sich in den Tiefschlafphasen richtig zu erholen. Vielleicht haben Sie auch das Problem, nicht mehr einschlafen zu können, wenn Sie einmal wach waren – auch dabei können einfach Maßnahmen wie die CBD Wirkung oder ein gut gelüftetes kühles Schlafzimmer für Abhilfe sorgen.

Körperliche Ursachen

Schlafstörungen sind häufig seelisch bedingt, jedoch können sie auch körperliche Ursachen haben. Oft kann eine Behandlung dieser Ursachen dann auch zu besserem Schlaf führen. Gesunder Schlaf wiederum trägt dann zu einem besseren Wohlbefinden bei.

Restless Legs Syndrom

Beim Syndrom der unruhigen Beine leiden Betroffene unter Schmerzen, Brennen oder Jucken in den Beinen, sobald sie sich in einer Ruhesituation befinden. Dies führt dazu, dass sie nicht zur Ruhe kommen. Die Ursachen sind dabei im Körper anzusiedeln. Besonders häufig leiden Patienten mit Nierenkrankheiten, Rheuma oder Eisenmangel darunter.

Volksleiden und Altersbeschwerden

Schlafstörungen können Ihnen außerdem das Leben schwer machen, wenn Sie unter einer der folgenden Diagnosen leiden. Sehr oft liegen Schlafstörungen Erkrankungen des Herzkreislaufsystems zugrunde. Dazu zählen neben direkten Herzerkrankungen auch Bluthochdruck sowie niedriger Blutdruck. Aber auch andere Volksleiden wie Schilddrüsenerkrankungen können Auswirkungen haben.

Ebenso können Alterskrankheiten wie beispielsweise Parkinson schlechten Schlaf zur Folge haben. Wenn Sie Ihre Tagesmüdigkeit und Schlaflosigkeit, also beim Arzt ansprechen, fragt dieser zur Anamnese normalerweise auch ab, ob derartige Diagnosen bei Ihnen vorliegen. Ist das nicht der Fall, kann eine Abklärung, beispielsweise durch ein Blutbild oder andere Folgeuntersuchungen Aufschluss geben.

Ist Ihre Schlafstörung krankhaft?

Viele Personen stellen jenseits der 50er ein verändertes Schlafverhalten bei sich fest. Bei Frauen ist das sogar schon oft nach den Wechseljahren der Fall. Plötzlich schlafen sie nicht mehr so lange, so gut und so erholsam wie früher. Doch nicht immer muss der Grund dafür eine Schlafstörung sein. Eingangs haben wir erwähnt, dass der Schlafbedarf im Alter abnimmt. Es kann also durchaus normal sein, wenn man plötzlich anders schläft.

Beeinträchtigt das neue Schlafverhalten das Sexleben oder den Tagesablauf und kann es nicht durch einen angepassten Tag-Nacht-Rhythmus verbessert werden, kann das ein Hinweis auf eine krankhafte Schlafstörung sein. Je besser man sich und seinen Körper kennt, desto besser kann man Veränderungen interpretieren.

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