Rückenschmerzfrei dank Wasserbett?

Überzeugte Anhänger des Wasserbetts sind sich sicher, dass das Wasserbett bei Rückenschmerzen jeglicher Art wertvolle Linderung bietet. Doch um diesen positiven Effekt zu erwirken, gibt es einige Faktoren, die beachtet werden müssen. Welche das sind, erklärt der folgende Artikel.

Rückenschmerzen lindern durch das Wasserbett

Wasserbettschläfer sind während ihrer Nachtruhe keinem Auflagedruck ausgesetzt. Im Schlaf können sie sich daher vollkommen ungestört bewegen. Allerdings ist es essentiell, zu Beginn ein Gefühl für das Schlafen im Wasserbett zu entwickeln – dies gelingt aber recht schnell.

Das Umdrehen im Schlaf wird durch die druckentlastende Wirkung der Wassermatratze reduziert. So beobachtet ein Großteil der Wasserbettschläfer nach nur ein paar Nächten bereits eine erste Linderung ihrer Verspannungen in den verhärteten Faszien und Muskeln und damit eine Verbesserung ihrer Rückenbeschwerden.

Wird von einer herkömmlichen Matratze zu einem Wasserbett gewechselt, braucht es allerdings ein wenig Geduld, bis die Rückenleiden vollständig verschwinden. Der Körper muss sich an den neuen Schlafkomfort schließlich gewöhnen muss. Um einen dauerhaft erholsamen Schlaf zu gewährleisten, ist diese Phase der Eingewöhnung von großer Wichtigkeit.

Das muss bei Rückenleiden beachtet werden

Entscheidend für einen druckentlastenden und erholsamen Schlaf ist der Wasserkern des Wasserbettes und seine Füllmenge. Wichtig ist, dass eine sanfte Unterstützung des Rückens erzielt wird, sodass dieser nicht durchhängt aber auch nicht zu hart gestützt wird. Wird beim Liegen auf der Matratze eine Art Wasserberg wahrgenommen, so ist dies ein klares Indiz dafür, dass die Füllmenge zu hoch ist. Eine zu niedrige Füllmenge äußert sich dagegen in dem Durchhängen der Wirbelsäule.

Beide Einstellungen mindern die Schlafqualität maßgeblich. Die Füllmenge der Wassermatratze muss daher unbedingt auf die individuellen Bedürfnisse des Schlafenden angepasst werden. Das Einsinken sollte gleichmäßig erfolgen und die Liegeposition gerade sein. So kann die naturgegebene S-Form der Wirbelsäule optimal unterstützt werden.

Der Vorteil eines Wasserbettes besteht darin, dass eine flexible Anpassung an die Bedürfnisse des Schlafenden zu jeder Zeit möglich ist. Kommt es zu einer Zunahme des Körpergewichtes, kann die Füllmenge verringert werden, wird dagegen Gewicht verloren, wird eine höhere Füllmenge eingestellt. Oft können bereits wenige Liter für erhebliche Unterschiede im Liegekomfort sorgen.

Wasserbetten: Wertvolle Unterstützung der Wirbelsäule

Die punktuelle Anpassungsfähigkeit spielt bei Matratzen die wichtigste Rolle. Da das Medium Wasser einzigartig in seiner Anpassungsfähigkeit ist, können die Muskulatur und die Wirbelsäule optimal unterstützt werden. Ebenfalls findet eine erhebliche Reduzierung des Auflagedrucks statt.

Im Vergleich zu einer herkömmlichen Matratze ist der Auflagedruck bei einem Wasserbett wesentlich geringer, weshalb das Gefühl eines nahezu schwerelosen Schlafes erweckt wird. So werden die Tiefschlafphasen verlängert und die Regeneration und Entspannung stellt sich wesentlich schneller ein.

Wasserbetten bieten darüber hinaus noch einen unschlagbaren weiteren Vorteil: Sie können beheizt werden. Im Sommer ist das Wasserbett stets angenehm kühl, im Winter stellt sich sofort eine wohlige Wärme ein, wodurch der Schlafkomfort maßgeblich erhöht und die Muskelentspannung gefördert wird. Sogar die tiefliegenden Bereiche des Rückens werden durch die Wärme der Wassermatratze effektiv erreicht, was zu einer nachhaltigen Entspannung führt. Die Heizung des Wasserbetts kann selbstverständlich ganz individuell aus- oder eingeschaltet werden, weshalb das Schlafen stets auf die aktuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse angepasst werden kann.

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