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Katze110
entdeckend


Anmeldedatum: 25.09.2010
Beiträge: 982

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 12:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr Lieben, natürlich habe ich ein wenig polemisiert, wollte Euch doch anregen, einmal darüber nachzudenken. Wenn es keine Liebe mehr gibt, dann betrifft das doch beide Partner, nicht mehr lieben oder nicht geliebt zu werden ist doch beides schmerzhaft. Zwei erwachsene Menschen sollten doch in der Lage sein, diesen Zustand zu erkennen und einer vernünftigen Lösung zuzuführen. Natürlich weiß ich auch, dass die Angst groß ist, dabei finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen, aber dafür für den Rest des Lebens unglücklich sein? Es ist mir auch durchaus bewusst, aus der doch glücklichen Lage heraus sprechen zu können, dass ich mich selbst ernähren kann, was vielleicht nicht jedem beschieden ist. Eigenartigerweise sind es gerade die besser Bemittelten, die sich eher eine Zweitbeziehung fürs Herz oder auch nur für den fehlenden Sex zulegen, ehe sie bereit sind, ehrlich miteinander umzugehen und Freiheit für beide Partner herbeizuführen. Übrigens schwafle ich nicht von Dingen von denen ich nichts weiß. Ich hab es vor vielen Jahren getan, hab mich getrennt, nicht weil wir uns nicht verstanden, sondern weil wir uns nicht mehr liebten. Es hat uns beiden gut getan und wir haben beide ein neues Glück gefunden. Man muss sich nicht streiten, um sich zu trennen, Vernunft und Ehrlichkeit reichen dazu auch. Glück kann man nicht Euro für Euro aufrechnen.

Zuletzt bearbeitet von Katze110 am Sa Okt 02, 2010 9:26 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 6:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Gast am Do Nov 18, 2010 3:13 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 8:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

Katze110 hat Folgendes geschrieben:
Ihr Lieben, natürlich habe ich ein wenig polemisiert, wollte Euch doch anregen, einmal darüber nachzudenken. Wenn es keine Liebe mehr gibt, dann betrifft das doch beide Partner, nicht mehr lieben oder nicht geliebt zu werden ist doch beides schmerzhaft. Zwei erwachsene Menschen sollten doch in der Lage sein, diesen Zustand zu erkennen und einer vernünftigen Lösung zuzuführen. Natürlich weiß ich auch, dass die Angst groß ist, dabei finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen, aber dafür für den Rest des Lebens unglücklich sein? Es ist mir auch durchaus bewusst, dass ich aus der doch glücklichen Lage heraus sprechen zu können, dass ich mich selbst ernähren kann, was vielleicht nicht jedem beschieden ist. Eigenartigerweise sind es gerade die besser Bemittelten, die sich eher eine Zweitbeziehung fürs Herz oder auch nur für den fehlenden Sex zulegen, ehe sie bereit sind, ehrlich miteinander umzugehen und Freiheit für beide Partner herbeizuführen. Übrigens schwafle ich nicht von Dingen von denen ich nichts weiß. Ich hab es vor vielen Jahren getan, hab mich getrennt, nicht weil wir uns nicht verstanden, sondern weil wir uns nicht mehr liebten. Es hat uns beiden gut getan und wir haben beide ein neues Glück gefunden. Man muss sich nicht streiten, um sich zu trennen, Vernunft und Ehrlichkeit reichen dazu auch. Glück kann man nicht Euro für Euro aufrechnen.


Liebe geht nicht verloren!
Wo keine Liebe war,wird auch nie eine sein.
Deshalb trennen sich ja so viele Paare,nachdem die Kinder ausser Haus sind.
"Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan",nennt man soetwas?

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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 8:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

lol
Kommt doch einfach mal von eurem hohen Roß herunter! Hier sucht keiner einen Mann oder Frau, sondern stellt Ansprüche unter der hohen Flagge der Liebe. Diese Aussage muß ich nicht beweisen, es steht klar und deutlich in den einzelnen Profilen.
Die Mehrzahl der hier Suchenden hat von Partnerschaft keine Ahnung, sonst wären sie nämlich in der Lage gewesen, ihre eigene aufrecht zu erhalten. Ich lach mich tot wenn ich lese: "darüber sollte man reden (können)" - kriegt es aber selbst nicht gebacken. Genauso verhält es sich um die Abwägung zwischen "Geld oder Liebe". Was ich hier zu lesen bekomme, ist das Abbild dessen, was die Religion (respektive Kirche) einem von Kindesbeinen eingebläut hat.
>>Hoch lebe die Gesellschaft, und ich ordne mich unter..<<
Gibt es hier irgendjemand, der etwas dagegen hat, dass ICH mir den Begriff Liebe so auslege, wie ich ihn ohne Zwang leben kann?
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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 8:30 am    Titel: Freiheit Antworten mit Zitat

Geht es denn nur ums überleben?
bedeutet Leben denn nicht auch erleben? Und was will ein Alleinstehender Rentner/in denn mit den paar Kröten machen? In der Regel reichts gerade mal zum überleben....einem Grashalm mag das ja genug sein Confused .
Grashalme sein ja sehr gesellig, sie treten ja in Massen auf.
Aufgrund meiner Tätigkeit komme ich mit vielen Menschen zusammen.
Die Möglichkeiten der meisten Rentner/innen sind stark eingeschränkt, für mich indiskutabel. Nach einem Arbeitsleben sollte man das machen, was man schon immer mal tun wollte. Das geht nur, wenn man entsprechend vorgesorgt hat oder sich das mit einem Partner teilt, der einem natürlich sympatisch sein muß(oder besser mehr....) Wink
Survival machen die Rentner mit kleinen Renten übrigens jeden Tag.
Ist der Sinn des lebens also nur zu existieren oder zu erleben?
Erleben macht zu zweit mit Sicherheit mehr Sinn Wink
Hamburger
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Katze110
entdeckend


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BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 9:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

Macht es, Hamburger, macht es. Aber eben nur, wenn es auch Sinn macht und das in jeder Hinsicht.
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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 10:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Gast am Do Nov 18, 2010 3:12 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Katze110
entdeckend


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Beiträge: 982

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 10:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Grashalm, entschuldige bitte, wenn es mir nicht so recht gelungen ist, mich verständlich auszudrücken. Natürlich bin ich weit davon entfernt, mich über die Ärmsten der Armen erhaben zu fühlen und selbstredend weiß ich wohl, dass es Notsituationen gibt, die keine freie Entscheidung zulassen. Der Ausgangspunkt dieser Diskussion hier war m.E. die Frage der Zweitbeziehung. Und ich glaube nun mal, dass diese nicht von Leuten gesucht wird, die sich in einer derartigen Notsituation befinden, sondern eher von denen, die einen gewissen Wohlstand nicht halbieren wollen, sondern eben eher für ein Verhältnis nebenbei nutzen. Und das nur finde ich unehrlich und feige.
Genius` Beispiel, dass der Ehemann ein Unternehmen schließt und damit die ganze Familie arbeitslos macht, sobald die Frau sich trennen will, zeugt doch eher von Besitzdenken, Trotz und Zwang, als von unvermeidbarem wirtschaftlichen Untergang.
Wo endet letztendlich dieser Standesdünkel? In einer Zweitbeziehung? Kann sein. In solchen Fällen appelliere ich an Vernunft und Mut, denn diese lassen sich mit diesen beiden Eigenschaften lösen. Muss denn eine Trennung bei erwachsenen, vernünftigen Leuten immer Krieg bedeuten???
Bitte, versteht mich hier nicht absolutistisch, ich versuche einfach nur in die Realität etwas Vernunft zu bringen, jedenfalls in meinem Leben. Dabei beanspruche ich keineswegs die Rolle des klugen Besserwissers. Habe nur versucht, meine Erfahrungen einzubringen. Sorry, wenn es falsch ankam, gelobe Besserung...
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Gast






BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 11:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Gast am Do Nov 18, 2010 3:12 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Katze110
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Beiträge: 982

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 12:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Davon bin ich auch weit entfernt. Das Leben ist halt bunt und das Internet wohl erst recht Rolling Eyes

Wünsche allen ein schönes Wochenende und schicke einen lieben Gruß in die Welt.

Katze110
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