Gemeinsame Hobbys teilen: Deswegen stellt Radfahren den idealen Freizeitsport dar

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ab dem 25. Lebensjahr der natürliche Alterungsprozess im Körper einsetzt.

Aus diesem Grund kommt besonders im fortgeschrittenen Alter Ausdauersportarten eine wichtige Bedeutung zu. Diese können nämlich dazu beitragen, den Alterungsprozess und die mit diesem einhergehenden negativen körperlichen Veränderungen zu verlangsamen. Besonders zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang das Fahrradfahren, da bei diesem zusätzlich die Gelenke geschont werden.

Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass es sich bei dem Radfahren um eine ideale Freizeitsportart handelt, um sie gemeinsam mit dem Partner auszuführen. Gemeinsame Aktivitäten halten die Beziehung am Leben und schweißen zusammen. Davon gehen selbstverständlich auch für das Dating Vorteile aus. Wie wäre es somit, das nächste Treffen auf dem Fahrradsattel zu verbringen?

Die Fahrrad-Einstellungen für entspannte Radtouren

Auch im fortgeschrittenen Alter steht dem Vergnügen auf dem Fahrrad nichts im Wege – vorausgesetzt, es ist ein passendes Gefährt vorhanden, an dem die richtigen Einstellungen vorgenommen werden. Besonders ältere Radfahrer müssen sich zu jeder Zeit auf ihr Fahrrad verlassen können, um ihre Sicherheit nicht zu gefährden.

Entscheidend ist beispielsweise, dass das Fahrrad sich auch in kritischen Situationen immer durch ein einfaches Handling auszeichnet. Dafür ist es nötig, das Rad regelmäßig zu warten und zu überprüfen, vor allem, wenn es für einige Zeit nicht genutzt wurde. Werden dabei Schäden an bestimmten Komponenten, wie etwa der Fahrradgabel, festgestellt, sind diese vor der nächsten Fahrt zu beheben.

Der Komfort auf dem Rad ist zudem von einem bequemen Sattel abhängig. Dieser sollte möglichst breit ausfallen, sodass die Sitzposition auch bei längeren Touren angenehm ausfällt. Ein tiefer Einstieg erleichtert das Auf- und Absteigen auf das Rad, vor allem, wenn der körperliche Bewegungsradius eingeschränkt ist. Während der Fahrt sollte der Rücken sich in einer möglichst geraden Haltung befinden, um die Wirbelsäule nicht unnötig zu belasten.

So profitiert die Gesundheit von dem Radfahren

Radfahren wirkt sich auf die allgemeine Gesundheit und die körperliche Fitness äußerst positiv aus – vor allem in einem fortgeschrittenen Alter.

Herzgesundheit

Das Herz-Kreislauf-System wird durch das regelmäßige Radfahren effektiv gestärkt. So wird das Risiko von typischen Erkrankungen, wie Herzschwächen, Bluthochdruck und weiteren Krankheiten des Herzens maßgeblich gesenkt.

Psychische Gesundheit

Daneben wird der Aktivitätsraum bis ins hohe Alter durch das Fahrradfahren erweitert. Es findet außerdem eine Stärkung der sozialen Kontakte statt. Von diesen Auswirkungen profitiert ebenfalls die psychische Gesundheit in hohem Maße. 

Insbesondere Menschen in fortgeschrittenem Alter erfahren durch das Fahrrad eine angenehme Unabhängigkeit. Sie können in Form von besonderen Events an sozialen Aktivitäten rund um das Fahrradfahren teilnehmen und dabei ihre sozialen Kontakte pflegen und sogar neue Kontakte knüpfen. Selbstverständlich führt auch die Bewegung an der frischen Luft und die sportliche Betätigung selbst zu einem verbesserten Wohlbefinden.

Mobilität und Unabhängigkeit

Auch, wenn das Fahrrad im Alltag nur genutzt wird, um kürzere Strecken zu überwinden: Ältere Menschen, die Rad fahren, müssen sich seltener mit gesellschaftlichen und sozialen Einschränkungen und Abhängigkeiten auseinandersetzen. Kürzere Wege und kleine Transporte können sie auch eigenständig bewältigen, ohne dabei auf die Familie oder öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein.

Nicht zu vernachlässigen ist zudem, dass natürlich auch andere Bewegungsabläufe des Alltags, zum Beispiel das Spazierengehen oder das Treppensteigen, durch die kleinen körperlichen Herausforderungen auf dem Rad vereinfacht werden. Senioren erfahren so einen Zuwachs an Kraft und Sicherheit.

Die Gehirnleistung

Wissenschaftler konnten ebenfalls belegen, dass die Gehirnleistung durch Radfahren trainiert wird. Die Bewegung wirkt sich beispielsweise positiv auf das Gedächtnis und das räumliche Denkvermögen aus.

Intensive Trainings am Leistungslimits müssen dafür keinesfalls ausgeführt werden. Dreimal die Woche für 30 Minuten Rad zu fahren, ist für die positiven Auswirkungen bereits genug.

 

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