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Getragene Unterwäsche: Wie dem Partner Vorlieben offenbaren?

Jeder Mensch hat bestimmte Wünsche, Bedürfnisse, Vorlieben und Sehnsüchte, wenn es um Sex geht, aber nur wenige Menschen trauen sich, mit ihrem Partner darüber zu sprechen. Es ist aber wichtig, dass Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche in einer festen Beziehung offen äußern können. Leider gibt es kein Patentrezept dafür, wie Sie Ihre Fantasien offenlegen können. Das liegt daran, dass Menschen und Beziehungen so unterschiedlich sind. Hier finden Sie deshalb ein paar kleine Anregungen, die dabei helfen können, mit Ihrem Partner ein ehrliches Gespräch über dieses Thema zu führen.

Das Thema ehrlich ansprechen

Sie können Ihrem Partner zu einem geeigneten Zeitpunkt Ihre Vorlieben offen und ehrlich mitteilen. Es liegt dann folglich an ihm, wie er damit umgeht. Das ist selbstverständlich nicht einfach und auch nicht immer das beste Vorgehen. Aber wenn Sie Ihren Partner einigermaßen gut kennen, sollten Sie abschätzen können, ob das die richtige Methode ist, ihm zu sagen, dass Sie bestimmte Fantasien haben, die Sie gerne ausleben würden.

Wenn Sie gerne getragene Unterwäsche riechen und es Ihrem Partner direkt offenbaren, kann natürlich auch passieren, dass er eine starke Abneigung dieser Vorstellung gegenüber hat und Sie im schlimmsten Fall als „krank“ erklärt. Wenn Sie es jedoch nie erwähnen und unglücklich in der Beziehung sind, sollten Sie das Risiko vielleicht trotzdem eingehen. Und wer weiß, vielleicht ist es auch schon lange seine eigene Fantasie gewesen oder hat kein Problem damit, die eigene Unterwäsche zur Verfügung zu stellen?

Vorerst als Spaß abtun

Eine subtilere Art, diesen Fetisch auszudrücken, ist die Verwendung von Humor. Sie können unter anderem Ihre Meinung auf eine lockere Art und Weise ausdrücken, als ob Sie sie nicht ernst nehmen würden. Wenn Ihr Partner das Höschen Schnüffeln amüsant findet, spielt er vielleicht mit. Wenn es ihm gefällt, können Sie ihm sagen, dass Sie es auch mögen und Sie es gerne ausprobieren würden.

Ihr Partner könnte den Gedanken an Ihre Fantasie lustig finden und mitlachen, aber es nicht wirklich ernst meinen. Ganz besonders kann das der Fall sein, wenn er überhaupt nicht damit rechnet, dass Sie wirkliches Interesse an dieser Vorliebe haben.

Zeigen anstatt zu reden

Manchmal sind Dinge leichter getan als erklärt. So können Sie damit während des Sex einfach mal experimentieren. Nehmen Sie die Unterwäsche Ihres Partners in die Hand und fangen Sie an, daran zu riechen. Das nimmt Ihrem Partner die Zeit, in der er das alles hinterfragen könnte und er kann sich dazu entscheiden, sich spontan darauf einzulassen. Vielleicht merkt er dabei dann auch, dass es gar nicht so wild ist, wie erwartet.

Je nachdem, wie er reagiert, können Sie dann entweder weiter machen oder aufhören. Im Normalfall wird Ihr Partner Ihnen schon sagen, wenn er es komisch findet und möchte, dass Sie das nicht mehr machen. Falls Sie sich aber nicht sicher sind und Sie merken, dass Ihr Partner sich nicht traut etwas zu sagen, können Sie auch nachfragen, ob es für ihn in Ordnung ist.

Abenteuerlich sein

Es ist toll, seine Routine ein wenig aufzumischen und sein Sexleben ein wenig aufregender zu gestalten. Sie müssen noch nicht gelangweilt sein, um sich nach Abwechslung zu sehnen. Das Experimentieren kann Spaß machen, auch ganz ohne Hintergedanken.

Es ist auch eine wunderbare Gelegenheit, bestimmte Dinge ohne Verpflichtung oder Druck auszuprobieren. Vermeiden Sie es also immer, die andere Person zu verurteilen. Am besten ist es jedoch, wenn Sie Ihre Gedanken in einer positiven Grundhaltung äußern.

Den Partner nach seinen Fantasien fragen

Oft ist es einfacher, etwas zu besprechen, wenn der andere damit beginnt. Vielleicht wollte Ihr Partner schon lange seine Fantasien mit Ihnen ausprobieren, hatte aber noch keine Gelegenheit, es Ihnen zu sagen. Wenn Sie ihn nach seinen Wünschen fragen, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass er Sie auch fragt, ob Sie ein paar Ideen haben.

Ein Thema ansprechen, ohne persönliche Vorlieben zu offenbaren

Wenn Sie Ihren Partner noch nicht so gut kennen, sollten Sie Ihre Vorliebe ganz allgemein erwähnen. Bei Interesse am Schnüffeln der Höschen, können Sie belanglos einen Film oder einen Magazinartikel erwähnen, den Sie neulich über dieses Thema gesehen oder gelesen haben. Dann können Sie ganz unverbindlich fragen, ob Ihr Partner schon einmal so etwas gemacht hat oder was er allgemein über dieses Thema denkt.

Bei dieser Methode kann es passieren, dass er sich nicht viele Gedanken darüber machen wird, weil es ihm nicht klar wird, was Sie mit dieser Konversation versuchen zu bezwecken. Vielleicht wird es auch Witze darüber machen. Er würde dieses Thema wahrscheinlich ernster nehmen, wenn er wüsste, dass Sie daran interessiert sind und es mit ihm ausprobieren möchten.

Was tun, wenn der Partner den Fetisch nicht mag?

Wenn der Partner sich als uninteressiert oder sogar abgestoßen zeigt, sollte er nicht gezwungen werden, mitzumachen. Das muss dann natürlich akzeptiert werden. Hier kommt dann oft die Frage auf, ob dem Partner das nicht fehlen wird. Die Antwort lautet, dass das selbstverständlich möglich ist. Aber es sollten nur die Dinge im Bett gemacht werden, die auch beiden Partnern gefallen.

Falls das keine Option ist, sollte in dieser Situation vielleicht überlegt werden, ob Sie als Paar wirklich zusammenpassen. Wenn einer unter der Beziehung „leiden“ muss, weil er etwas tun soll, dass er nicht mag oder weil der andere darauf verzichten soll, weil sein Partner es nicht ausleben möchte, ist es vielleicht besser, getrennte Wege zu gehen. Ein Partner mit ähnlichen Interessen kann bei Online-Dating Spezialseiten gefunden werden.

Fazit

Eine gute Beziehung beruht immer auf gegenseitigem Vertrauen und Verständnis für den anderen. Wer einen Fetisch hat, sollte dies auf jeden Fall in einer Beziehung ansprechen. Eine der genannten Methoden kann das Eis brechen. Es ist wichtig, immer Einfühlungsvermögen zu zeigen und den Partner nicht zu verurteilen. Vielleicht würde diese Vorliebe das Sexleben sogar spannender machen. Vielleicht ist sie aber auch genug Grund für eine Trennung. Wenn beide Partner offen für diese Fantasien sind, können sie aber bedenkenlos zumindest einmal ausprobiert werden.

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