Viren, Würmer und Co - Gefahren beim Cybersex vermeiden

Bei Pornos im Internet denkt man an vieles, Krankheiten gehören jedoch in den meisten Fällen nicht dazu. Dennoch lauert auf Webseiten mit explizitem, nicht jugendfreiem Inhalt eine ernst zu nehmende Gefahr: Viren, Trojaner oder Schadsoftware werden besonders gerne über entsprechende Plattformen verteilt. Über 41 % der Internetnutzer haben sich auf einer Pornoseite mindestens schon einmal einen Virus eingefangen.

Porno seit jeher feste Institution im Netz

Seit seiner Anfangszeit sind Pornos sozusagen ein fester Bestandteil des Internets. Auch viele im Alter Ü50 nutzen Pornos zur Selbstbefriedigung. Auf der Seite von BesteZeit gibt es viele interessante Informationen dahingehend, wer man sich, bzw. den PC hierbei schützen kann. Einer Studie von Kaspersky zufolge nutzen drei von vier Volljährigen pornografische Inhalte im Netz. Dabei werden neben dem PC und Laptop auch zunehmend mehr mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones genutzt. 61 % der Umfrageteilnehmer gaben sogar an dies mindestens ein Mal pro Tag zu tun, 21 % sogar während der Arbeitszeit. Wie glaubwürdig solche Studien letzten Endes sind, kann bezweifelt werden, dennoch ist nicht zu leugnen, dass zunehmend mehr pornografische Inhalte frei im Internet verfügbar sind und, dass die Anzahl der Konsumenten kontinuierlich steigt.

Jeder Dienstleister will bezahlt werden

Nichts ist umsonst. Das gilt bis auf wenige legale Ausnahmen auch für das weltweite Netz. Während Internetgiganten wie Google oder Social-Media-Riesen wie Facebook sich ihre Dienste durch Werbeeinblendungen und Nutzerdaten bezahlen lassen, gibt es auch reihenweise Betreiber von Pornoseiten, die nicht nur uneigennützig im Dienste der Seitenbesucher explizites Material anbieten, sondern durchaus eigene Interessen verfolgen. Gerade beim Besuch von Pornoseiten laufen Nutzer überproportional Gefahr Opfer von Viren und anderen Angriffen zu werden. In besonders schwerwiegenden Fällen ist es beispielsweise schon vorgekommen, dass Nutzer von entsprechenden Inhalten durch entsprechende "Beweise" um Geld erpresst werden, um die gesammelten Daten nicht "in die falschen Hände" gelangen zu lassen. Schlichte Gemüter lassen sich schnell auf solche Betrügereien ein und zahlen den Gaunern hohe Summen. Ob dabei tatsächlich Daten gesammelt wurden oder nicht spielt keine Rolle. Wer Opfer eines solchen Erpressungsversuchs wird, sollte dies der Polizei melden und auf keinen Fall zahlen. In anderen Fällen laden sich Nutzer Schadsoftware oder Viren auf den eigenen Rechner, der diesen entweder als ein Teil eines Bot-Netzwerkes nutzt oder sensible Daten wie Kontodaten oder Ähnliches auslesen.

Nicht jede x-beliebige Pornoseite aufrufen

Es ist daher ratsam, neben der Verwendung von effizienter Antiviren-Software ein paar Regeln zu befolgen, um sich auf zwielichtigen Seiten nichts "einzufangen". Zunächst einmal gilt es nicht jede x-beliebige Seite aufzurufen, sondern seriöse, sichere Seiten anzusteuern. Es gibt zahllose kostenpflichtige, aber auch kostenlose Angebote, bei denen man sichergehen kann keine schädlichen Elemente auf sein Endgerät zu laden. Wer entsprechende seriöse, sichere Seiten aufruft, riskiert keine unangenehmen Nebenwirkungen oder Folgeerscheinungen nach dem Seitenbesuch. Wie in so vielen Bereichen des Internets ist es wichtig, sich der bestehenden Gefahr bewusst zu werden und sich bestmöglich gegen Viren und Co. zu schützen. Ein gutes Antivirenprogramm und regelmäßige Softwareupdates gehören in jedem Fall dazu.

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