Penisverlängerung - kann Mann der Natur bei seiner Penisgröße auf die Sprünge helfen?

Kaum ein Mann - außer er ist von der Natur überdurchschnittlich gut bedacht worden - würde wohl einige Zentimeter mehr an Penislänge ablehnen. Doch viele Männer finden sich, wenn die Natur nicht so verschwenderisch hinsichtlich der Penisgröße bei ihnen gewesen ist, mit den Gegebenheiten ab.


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Muss das so sein? In einer Zeit, da die Brustvergrößerung bei Frauen in manchen Gesellschaftsschichten schon fast zum guten Ton gehört? Muss Mann auf Ewigkeiten mit dem leben und zufrieden sein, was ihm genetisch an Penisgröße in die Wiege gelegt wurde? Die Wissenschaft ist anderer Ansicht und sagt, eine Penisvergrößerung ist möglich - auch wenn Aussagen über die Halbwertzeit der Größenänderungen schwanken.


Penisvergrößerung - nur ein Geschäft mit der Größe?

Kaum jemand wird nicht schon einmal in seinem Spam-Folder des Email-Accounts Mails im Stile von “Wir garantieren bis zu 10 Zentimetern an Peniswachstum - über Nacht und ohne eigenes Zutun!”. Pillen, Cremes, Gewichte, Pumpen, Stretcher und andere abenteuerliche Apparaturen, die teils eher an mittelalterliche Folterinstrumente erinnern sollen zusätzliche Länge beim Penis bringen. Aber kann Mann seinen Penis überhaupt selbst verlängern? Ja, eine Verlängerung des Penis ist tatsächlich möglich. Und das sogar auf unterschiedlichen Wegen. Stets jedoch mit unterschiedlichen 'Standzeiten', was die Verlängerung angeht.

Eine der einfachsten Methoden zur Penisverlängerung - wenn auch nicht tatsächlich, sondern rein optisch, aber das Auge 'isst' bekanntlich mit - ist die einfache Intimrasur. Sobald der Penis nicht in den Schamhaaren verschwindet, wirkt er optisch größer. Partnerinnen oder Partner sehen den Penis weit besser. Und auch der optische Effekt sorgt für eine Vergrößerung des Penis. Doch der Mann, der ein Mehr an echter Penisgröße möchte, muss schon andere Mittel in Betracht ziehen als nur den Rasierer.


Pillen, Cremes, Gewichte, Pumpen - Fitnessstudio für das beste Stück des Mannes?

Pumpen wurden eigentlich dazu entwickelt, Männern bei Impotenz zu helfen zumindest zeitlich begrenzt eine Erektion herbeizuführen. Das war das ursprüngliche Ansinnen, das hinter der Entwicklung stand. Beim Pumpeneinsatz wird mit Unterdruck operiert, wodurch das Blut in die drei Schwellkörper 'gesogen' werden soll. Es wurde jedoch von Anwendern der Nebeneffekt beobachtet, dass der 'gepumpte Penis' temporär eine Vergrößerung hinsichtlich Dicke und Länge aufwies. Je häufiger die Anwendung, desto nachhaltiger und langfristiger soll die Größenveränderung Bestand haben. Ist das wissenschaftlich untermauert und gibt es Studien? Nein, hier ist Mann einzig auf das angewiesen, was andere Männer als Anwender kommunizieren.

Auch was Cremes, Gewichte oder Apparaturen in Gürtelform zum Stretching des Penis oder gar Pillen angeht, sind die Ergebnisse, die präsentiert werden, nicht wirklich repräsentativ. Es gibt Männer, die schwören darauf, dass es zu guten Ergebnissen kommt, andere Männer sind wiederum absolut enttäuscht von den Hilfsmitteln, die in der Regel recht hochpreisig sind.


Penisverlängerung - muss Mann sich wegen der Ungewissheit auf fragwürdige Methoden verlassen?

Manchmal liegt das vermeintlich Gute doch so nah - und ist in der Vergangenheit zu finden. Im arabischen Raum haben Männer schon vor Jahrhunderten ihren Penis einer Eigenbehandlung unterzogen. Die Basis der Methode, die dort und auch noch heute 'Jelqen' - es hört sich nicht zufällig an wie 'melken' - genannt wird, ist dabei extrem simpel. Wenn man denn weiß, wie es funktioniert.

Das Grundprinzip der Penisvergrößerung, bei der Mann selbst Hand an sein bestes Stück anlegt, ist erschreckend einfach gehalten. Blut, das für das Größenwachstum (Länge und Dicke) des Penis verantwortlich ist, wird manuell in die Schwellkörper gepresst oder massiert. Notwendig sind dazu warme Hände, denn durch die Wärme, die den Penis quasi 'vorheizt', dehnt sich auch das Gewebe aus. Dann wird gejelqt - quasi gemolken, um das Blut zu transportieren - und das Glied 'ausgeschüttelt', damit das Blut sich verbreitet. Anschließende Wärmezufuhr sorgt für weitere Dehnungen und Vergrößerungen.

In arabischen Ländern schwören Männer, die von der Natur nicht so üppig versorgt wurden oder bei denen die Erektionsdauer über 50 nachlässt, auf die Methodik. Bis zu acht Zentimeter mehr an Länge sowie bis zu drei Zentimeter an Penisdicke und eine Steigerung der Erektionsdauer bei Männern 50+ um mehr als das Doppelte sollen so umsetzbar sein - erstaunliche Zahlen! Und das Ganze ohne echten Einsatz finanzieller Mittel, sondern nur mit etwas Zeitaufwand verbunden.


Die hier beschriebenen Übungen zur Penisvergrößerung gibt es auf der hier verlinkten Seite.


Penisvergrößerung - OP als Option?

Injektionen mit Vaseline, Silikonpolster und Eigenfett oder OPs, bei denen das Penisband im Körper gelöst wird und der Penis weiter nach außen verlagert wird - all das sind operative Methoden, die aber in der Spitze bis zu 13.000 Euro kosten können. Dabei besteht jedoch das Risiko, dass der Körper Implantate abstößt oder das Eigenfett zeitnah wieder abbaut - wie das bei Fett nun einmal so ist.

Das Lösen des Penisbandes bringt zwar Ergebnisse, ist aber die teuerste der Varianten und muss in der Regel - außer beim Micropenis mit einer erigierten Länge von unter 7,5 Zentimeter - selbst getragen werden.


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