Neue App könnte Sexarbeit revolutionieren

Kennst du schon Gingr? Wenn nicht, dann kennst du die neue App Gingr vermutlich noch nicht, denn die Personen, die dort ihre Dienste anbieten, nennen sich Gingr. Gingr bietet eine Plattform, auf der man sexuelle Dienstleistungen anbieten kann und Freier sich nach Angeboten in der Nähe umschauen können, aber auch Anzeigen aufgeben können. Zugriff hat man sowohl per App als auch über die Internetseite. Diese App könnte das horizontale Gewerbe revolutionieren. Dabei können sowohl Kunden als auch Anbieter sexueller Dienstleistungen von Gingr profitieren.

Vorteile einer Vermittlung per Gingr

Ein Vorteil von Gingr ist, dass Sexarbeiter selbständig arbeiten können und keine anderweitige Vermittlung benötigen. In Zukunft ist sogar geplant, dass Gingr Zusatzfunktionen erhält, die beispielsweise die Buchführung erleichtern. Ausserdem setzen sich Sexarbeiter nicht den Gefahren des Strassenstrichs aus, denn in der App können Freier einfach sehen wer in der Umgebung ist und wen man buchen kann, ohne dass die Person draußen sein muss. Des Weiteren sind die Preise dort fest und nicht verhandelbar also weiss jeder von Anfang an welcher Preis gilt und man muss nicht feilschen. Man kann auch sehen, was der Freier angeboten bekommt, dadurch müssen Sexarbeiter nichts machen, was sie nicht machen wollen und Freier müssen nicht lange nach einer Person suchen die Ihre Wünsche erfüllt. Die Buchung kann ein Freier ganz anonym vornehmen. Der Treffpunkt kann dann auch über Gingr ausgetauscht werden. Ausserdem werden alle Profile von einem Mitarbeiter geprüft, um Fakeprofile zu vermeiden. Weitere Sicherheit haben Freier dadurch, dass Personen die auf Gingr Dienstleistungen anbieten sich vorher per Ausweis oder Telefonnummer zertifizieren müssen. Es ist auch möglich, dass der Freier sich nicht selbst nach einem passenden Partner umschaut, sondern, dass der Freier eine Anzeige aufgibt. In dieser Anzeige kann er dann angeben wonach er sucht und Sexarbeiter können sich dann darauf bewerben. Der Freier kann dann eine Bewerbung die ihm gefällt annehmen. Dadurch können Prostituierte sich den Kunden aussuchen und dieser findet was er sucht.

Benutzen von Gingr

Generell kann sich jede Person die 18 Jahre alt ist bei Gingr anmelden. Finanziert wird Gingr über Mitgliedsbeiträge, der Betrag den ein Kunde für eine sexuelle Dienstleistung zahlt geht also in voller Höhe an die Person, die die sexuelle Dienstleistung anbietet. Gingr ist neben der Schweiz auch in Österreich verfügbar, eine Expansion in weitere Länder ist geplant. Ob sich diese neue Methode der Vermittlung bewährt oder nicht, wird sich mit der Zeit zeigen.

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